Warum wir unser Denken begreifen müssen

Auf der Spur zu Erfolg und Chancengleichheit

Erfolglosigkeit sowie fehlende Chancengleichheit wurzeln ebenso wie Krisen, Kriege und soziale Verwerfungen. Nämlich in falschen Entscheidungen. Zahlreiche Wissenschaftler befürchten, dass unsere Gehirne dem digitalen Zeitalter nicht gewachsen sind. Kann uns denn die Gehirnforschung nicht helfen?

Auf die Frage, wie unsere Gehirne lernen, erinnern, denken und entscheiden, äußern Gehirnwissenschaftler nur Vermutungen. Ihre Ausrede heißt: „Unsere Gehirne funktionieren hyperkomplex“. Denn bisher erstickten all ihre Funktionshypothesen dafür bereits im Keim. Der Grund dafür entspringt drei Glaubenssätzen, die scheinbar unverrückbar das Forschungsgeschehen dominieren.

1. Unsere Gehirne entscheiden meist emotional unvernünftig, mitunter    auch rational vernünftig.

2.    Emotionen stören den Denkprozess, wenn sie nicht unterdrückt werden.

3.    Die Suche nach rational signalverarbeitenden Strukturen führt zu Erkenntnissen über  ganzheitliche Gehirnfunktionen.

Erst die Einsicht, dass alles Denken emotional gesteuert wird und dennoch in der Lage ist, alle vermeintlich rationalen Einsichten zu formen, führte zur plausiblen ganzheitlichen Funktionshypothese. Das so entstandene Oszillatorprinzip erklärt sämtliche spürbaren Gehirnregungen und sogar alle sozialen Reflektionen unserer Kommunikationen. Und dies, ohne auch nur ein einziges Forschungsergebnis zu verletzen.

Dieser Report erklärt die für Erfolglosigkeit und Chancenungleichheit verantwortlichen sozialen Mechanismen aus der Perspektive von Gehirnfunktionen. Darauf aufbauend beleuchtet er beispielhaft erfolgsfeindliche Gewohnheiten sowie den wichtigsten Katalysator für den Erfolg.

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